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Februar 8, 2011

miovista startet Studie zu in Social-Media

Filed under: Social Media — admin @ 12:01 pm

Köln, 08.02.2011: Eine große Social-Media-Kampagne startet das Stadtreiseportal miovista.de pünktlich zum einjährigen Geburtstag. Neben Städteinfos gibt es viel zu gewinnen – die Kampagne hat aber auch einen Selbstzweck: Sie ist Grundlage für eine umfassende Studie zu Social-Media.

„Jeder behauptet, Social Media ist ein Muss“, beschreibt Jörg Stroisch, Chefredakteur und Betreiber von miovista. „Aber lohnt es sich tatsächlich auch?“ Mit der neuen Fanseite Dein Städtetrip auf Facebook geht das Team von miovista auch dieser Frage nach. Die Fansite bietet „Für Lau“- und „Insider“-Tipps sowie gute Videos aus den Städten, in denen das Städtereise-Portal miovista präsent ist.

Zunächst baute die Redaktion von miovista Tipps auf, um dann in Phase 2 mit Verlosungsaktionen gezielt Fans und Gewinnspielteilnehmer zu werben. Die Gewinne reichen von Reiseführern bis hin zu Wellness-Gutscheinen. Diese Werbung erfolgt ausschließlich über Soziale Medien, vornehmlich über Facebook. In Phase 3 ist eine Art Schnitzeljagd geplant, die virtuell eine Stadt erfahrbar machen soll.

Social-Media-Studie als Erkenntnisgewinn

Alle Ergebnisse werden ausführlich ausgewertet und umfassend theoretisch unterfüttert. Schon jetzt hat die Studie einen Umfang von über 50 Seiten, zur Jahresmitte soll sie dann publiziert werden. “Die Möglichkeiten von Social Media im Internet sind vielversprechend, aber noch nicht ausreichend definiert”, sagt Stroisch. Mit konkreter Nutzwerttipps kann die Studie besonders für Unternehmen der Reisebranche sehr wertvoll sein. Potentiale für Reiseunternehmen in den sozialen Medien, Erfolgskriterien und Erfolgsauswertung sind wesentliche Bestandteile der Erhebung.

Seit nunmehr einem Jahr versorgt miovista.de Städte- und Businessreisende mit Infos und Insider-Tipps rund um die schönsten und aufregendsten Orte in Deutschland und Europa. Das Portal schreibt über Sehenswürdigkeiten, Hotels und Ausgehtipps. Alle Städte werden von der miovista-Redaktion bereist. Schwerpunkt-Themen wie Wellness, die Kulturhauptstadt Ruhr.2010 oder die Weihnachtsmarkttipps im Winter runden zusammen mit dem Stadtreiseblog das Angebot der Website ab.

Februar 3, 2011

Facebook – persönliche Ansprache funktioniert am besten

Filed under: Social Media — Schlagwörter: , — admin @ 10:50 am

Für miovista haben wir gerade eine Social Media-Kampagne gestartet, sprich: eine Facebook-Fanpage. Interessant ist, wie sich das entwickelt und was es bringt.

Die Fanpage Dein-Städtetrip ist offiziell sogar schon im November 2010 gestartet. In der Überzeugung, dass eine leere Fanpage langweilig ist, haben wir zunächst mal Inhalte produziert und eingestellt. Das sind nicht etwa einfach Links auf miovista, sondern zu interessanten Videos etc. im Internet.

Seit fast zwei Wochen ist nun Phase 2 der Kampagne angebrochen: Mit Gewinnspielen – deren Gewinne wir alle kostenlos erhalten haben – haben wir begonnen, Freunde einzuladen. Und da gab es dann gleich schon ein paar interessante Erkenntnisse:

  • Fan-Einladung: Da ist der “Erfolg” weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Wahrscheinlich ist die komplette Welt von den ständigen Fan-Einladungen nur noch genervt…
  • Linkposting auf Pinnwand Facebook-Seite: Bringt auch nur bedingt etwas, weil es ja nur die schon vorhandenen Fans erreicht – und die diesen Link auch eher nicht teilen.
  • Linkposting auf den individuellen Pinnwänden: Das ist schon eher erfolgsversprechend. Ich hatte einmal auch den Link direkt auf das Gewinnspiel gesetzt, wodurch aber die Gefahr besteht, dass die Leute nicht mehr Fan werden. Jetzt machen wir es so, dass wir auf die Facebook-Seite-Hinweisen konkret mit dem aktuellen Gewinnspiel. Sind jetzt nicht die Mega-Erfolge, aber doch schon spürbar.
  • Direkte Mailansprache über Facebook: Das funktioniert mit Abstand am besten. Die “Conversionsrate” liegt nahezu bei 100 Prozent. Aber wie wählt man Leute aus, die einen dann auch “adden”? Ich habe hier einen Mischversuch gestartet aus engeren und weiteren Bekannten. Kriterium war immer, ob diese recht aktiv bei Facebook sind. Manchmal habe ich ganz gesagt: Komm’, werde Fan. Manchmal habe ich noch nicht mal den Facebook-Link gesendet. Manchmal habe ich das auch gleich mit ner persönlichen Mail verknüpft und versucht, auch Kontakte auf der persönlichen Ebene anzustoßen. Sogesehen hat es nicht den Charakter von Werbung gehabt meistens. Nachteil: Alles sehr aufwändig. Auf der anderen Seite ist ja der persönliche Kontakt an sich auch ein wichtiger Effekt gewesen, ganz unabhängig von der Kampagne.

Es bleibt spannend: Seit heute sind es 53 Fans…

Übrigens:  Mein Team arbeitet an einer umfassenden Auswertungsstudie zur Kampagne. Die wird irgendwann zur Mitte des Jahres fertig sein.

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